Archiv für den Monat: Dezember 2013

SEPA-Lastschriftmandat: So sieht die Lösung im Onlineshop aus [Demoshop] – Datenschutzblog

Ab Februar 2014 gibt es kein zurück mehr. Hier ist sehr gut beschrieben, wie es funktioniert.

Die SEPA-Umstellung rückt näher, theoretische Informationen und Checklisten zu diesem Thema gibt es viele – wir haben für euch einen SEPA-Demoshop entdeckt, der eine fertige Lösung zur Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats demonstriert.SEPA/ Use of the SEPA mark is under licence from the European Payments CouncilAn theoretischen Informationen und Hilfestellungen mangelte es in der Vergangenheit nicht, auch wenn die Informationsangebote erst in den letzten Wochen konkreter und fassbarer wurden. Eine „fertige“ Lösung konnte man bisher nicht nicht betrachten, aber das ändert sich nun: Der Payment-Service-Provider Payone hat seine Lösung zur Erteilung und Verwaltung eines SEPA-Mandats in einen Demoshop integriert. Somit können interessierte Online-Händler sich live anschauen, wie das in der Praxis aussehen kann und sich bei Bedarf über die Lösung von Payone informieren.

via SEPA-Lastschriftmandat: So sieht die Lösung im Onlineshop aus [Demoshop] » t3n.

Gutachten: Die Vorratsdatenspeicherung widerspricht EU-Recht – Datenschutzblog

Es geht voran! Der Ausgang ist noch nicht sicher…

Der EU-Generalanwalt Pedro Cruz Villalón stellt in seinem Rechtsgutachten PDF laut Übersetzung von Golem.de fest: „Die Richtlinie verletzt auf schwere Weise das grundlegende Recht auf Privatsphäre, indem den Telekommunikationsunternehmen aufgetragen wird, Verbindungsdaten und Ortsdaten zu speichern.“ Auch einen handwerklichen Mangel sieht Villalón in der Richtlinie, weil sie zwar die Speicherung vorschreibt, aber nicht regelt, was mit den Daten passieren darf. Sowohl die Bedingungen für den Zugriff auf die Vorratsdaten als auch deren Verwendung bei Behörden müssten einheitlich in der EU geregelt werden.

via Gutachten: Die Vorratsdatenspeicherung widerspricht EU-Recht – Golem.de.

Was dürfen Vermieter von potenziellen Mietern erfragen? – Datenschutz – Recht – Datenschutz-Blog

Was dürfen aus Datenschutzsicht Vermieter vom Mieter erfragen?

Die Beschwerden über allzu wissbegierige Vermieter häufen sich. Deshalb hat der Hamburger Datenschutzbeauftragte jetzt einen Leitfaden herausgegeben, der Klarheit im Hinblick auf die Auskunftsansprüche bringen soll.

Angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt können sich insbesondere in Großstädten viele Vermieter leisten, von den Interessenten umfangreiche Auskünfte einzuholen, worüber sich zuletzt immer mehr Betroffene beschwert hatten. Mit einer neuen Veröffentlichung will der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar jetzt darüber informieren, welche Angaben nach den Vorgaben des Datenschutzgesetzes erfragt werden dürfen und wo die Grenzen des Fragerechts für die Vermieter liegen.

via Was dürfen Vermieter von potenziellen Mietern erfragen? – Datenschutz – Recht – haufe.de.

NSA zittert vor Snowdens „Lebensversicherungs“-Datei – Doomsday-Datei aus der Cloud – Internet – Datenschutz-Blog

Wie ist die Lebensversicherungsdatei von Snowden gesichert?

Doomsday-Datei auf einem Cloud-Server

Die Geheimdienstler gehen davon aus, dass Snowden eine solche Datei mit allen seinen Informationen verschlüsselt irgendwo auf einem Cloud-Server abgelegt habe. Die Datei, so die Befürchtung der Geheimdienstler, könnte auch die Klarnamen von Geheimdienstmitarbeitern enthalten und diese damit enttarnen. Angeblich würden die Dateien auch Informationen über den US-Geheimdienst CIA enthalten, darunter ebenfalls Klarnamen. Zudem befänden sich in der Datei Informationen über weitere US-Geheimdienste wie das National Reconnaissance Office und die National Geospatial-Intelligence Agency.

Die Schlapphüte vermuten, dass Snowden die Datei mit den ausgefeiltesten Verschlüsselungsmethoden gesichert habe. Mehrere Passwörter seien nötig, um die Datei zu entschlüsseln, wie zwei der Reuters-Quellen zu wissen glauben. Diese Passwörter seien angeblich in den Händen von mindestens drei unterschiedlichen Personen. Sie seien zudem nur immer für eine kurze Zeitspanne pro Tag gültig. Die NSA kenne die Identität der Passwort-Besitzer nicht.

Eine der Geheimdienstquellen, die mit Reuters sprach, bezeichnete die Datei ausdrücklich als Snowdens Versicherung gegen eine Verhaftung oder gegen eine direkte Bedrohung von Snowdens Leben.

via NSA zittert vor Snowdens „Lebensversicherungs“-Datei – Doomsday-Datei aus der Cloud – Internet – MACWELT.